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Led Zeppelin – Physical Graffity

Das bei Kritikern und Publikum gleichermaßen erfolgreiche Album wurde in den USA seit 1975 tatsächlich mehr als acht Millionen mal verkauft… Mit Klassikern wie Kaschmir und By The Time of Ding bietet es viele Stücke, die in der Endphase der Band zum Repertoire vieler Live-Auftritte wurden.

Wir sind uns nicht ganz einig, ob statt dem Captain Beefheart Album doch lieber eine klassisches Rockalbum aufgelegt werden sollte. Wir stellen da hier mal zur Abstimmung: wer, statt Captain Beefheart – SHINY BEAST, oder Queen – A Night At The Opera, lieber eine Seite von Led Zeppelin, Physical Graffity hören möchte, der sollte hier auf den grünen Button drücken!

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Side one
1. „Custard Pie“ 4:15
2. „The Rover“ 5:39
3. „In My Time of Dying“ (John Bonham, John Paul Jones, Page, and Plant) 11:08

Side two
4. „Houses of the Holy“ May 1972 (Houses of the Holy outtake) 4:04
5. „Trampled Under Foot“ (Jones, Page, and Plant) January–February 1974 5:36
6. „Kashmir“ (Bonham, Page, and Plant) January–February 1974 8:37

Side three
7. „In the Light“ (Jones, Page, and Plant) 8:47
8. „Bron-Yr-Aur“ (Page) 2:06
9. „Down by the Seaside“ 5:15
10. „Ten Years Gone“ 6:34

Side four
11. „Night Flight“ (Jones, Page, and Plant) 3:38
12. „The Wanton Song“ 4:08
13. „Boogie with Stu“ (Bonham, Jones, Page, Plant, Ian Stewart) 3:52
14. „Black Country Woman“ 4:24
15. „Sick Again“

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