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Charles Mingus Label Black Saint ...

Ein Abend voller Kontraste – die große Review zum Vinylrausch #52

Eine perfekte Kombination: Drei ungewöhnliche, schwer zu charakterisierende Alben mit herausragendem Sound, ein volles Kino und begeisterte Zuhörer.
1963
Charles Mingus – The Black Saint And The Sinner Lady

The Black Saint And The Sinner Lady war die erste Ballett-Suite beim Vinylrausch. Mitreissend beim VR #52 in der neuen Impulse-Pressung!

1968
Van Morrisson – Astral Weeks

Astral Weeks hat uns beim VR #52 in die Gedankenwelt eines Iren hineingezogen – und war unser Album des Monats beim Vinylrausch XXI. Legendär.

2022
Black Country, New Road – Ants from Up There

Ants from Up There passte in seiner emotionalen Intensität perfekt zu dem herausfordernden Programm vom großen VR #52

Label Neil Young Harvest Album

Herz aus Vinyl – Die Review zum VR #51

Ein großer Abend rund um eine Legende und seine Jünger: Neil Youngs Jubiläum ‘Harvest‘ war der Ausgangspunkt, zwei Musiker und Fans durften die Kontraste setzen.
1972
Neil Young – Harvest

Harvest haben wir zum 50.Jubiläum beim VR#51 gehört. Zu Recht ein hochgelobtes, tolles Album!

1997
Radiohead – OK Computer

OK Computer verwirrte und begeisterte uns mit wütenden Soundexperimenten beim VR#51

2022
Jack White – Fear Of The Dawn

Fear Of The Dawn war ein lautes, abwechslungsreiches und uns begeisterndes Feuerwerk an Ideen beim VR#51

Programm zum Vinylrausch #50

Die Jubiläums-Review – Vinylrausch #50

Der Vinylrausch ist 50 geworden, wer hätte das gedacht! Wir haben gebührend gefeiert: mit einem filigranen Jazz-Rock/Fusion-Album und einem wunderbaren Gast, der sein eigenes Debütalbum mitgebracht hat.
1970
Santana – Abraxas

Abraxas verband zum ersten Mal afro-kubanische Conga-Rhythmen mit gefühlvollen Gitarrenriffs und treibendem Rockschlagzeug. Packender Sound beim VR#50.

1972
Chick Corea – Return to Forever

Return to Forever hat uns mit seinem umwerfenden Sound und den luftigen und doch komplexen Kompositionen beim VR #50 beeindruckt.

2019
Àbáse – Invocation

Invocation verbindet jungen, frischen Fusion-Jazz mit afrikanischen und afro-brasilianischen Rhythmen: The Future inside the past beim VR#50.

Jethro Tull Label

VR #49 – im Rausch der Flöte (Review)

Ein bestechend zwingender Rausch: die Flöte als Bindeglied hat uns einen abwechslungsreichen Abend beschert, der stilistisch divers und thematisch auf dem Punkt war.
1972
Jethro Tull – Thick As A Brick

Thick As A Brick war als Konzeptalbum mit Ansage und dem Rock-Flötisten schlechthin Album des Monats im Rausch der Flöte

1978
Jeremy Steig & Eddie Gomez – Music for Flute & Double-Bass

Music for Flute & Double-Bass war eine hochkonzentrierte Hörerfahrung im Rausch der Flöte.

2017
Wucan – Reap the Storm

Reap the Storm hat uns mit einem furiosen, an Pink Floyd erinnernden Finale aus dem Rausch der Flöte entlassen, dem VR #49.

Sleater-Kinney Label Path of Wellness

Review: Der blonde Rausch – Vinylrausch #48

Ein gelungener Auftakt zur neuen Staffel: weibliche Selbstermächtigung in der Pop- und Rockmusik zwischen Mitte der Sechziger und heute, rund um Blondie als Album des Monats.
1967
The Supremes – Greatest Hits

Die Greatest Hits stellten sich beim VR #48 als packende, aber doch sehr vorhersehbare Popsongs heraus

1977
Blondie – Blondie

Blondie hat uns beim VR #48 mit Surfgitarren, Farfasi-Orgel und wunderbaren Popsongs unterhalten

2021
Sleater-Kinney – Path of Wellness

Path of Wellness war die Überraschung beim VR #48: einfach großartige Rocksongs

VR#45 Review

Review Vinylrausch #45 – spiritueller Space-Rock/Jazz

Ein kleines, aber sehr begeistertes Publikum hat bei diesem, spirituelle Heilung versprechenden Vinylrausch #45 die musikalische Medizin vollständig eingenommen und ohne Nebenwirkungen gut vertragen!
1997
Spiritualized – Ladies And Gentlemen We Are Floating In Space

‘Ladies And Gentlemen …’ hat uns beim VR#45 in höhere Sphären gehoben.

2018
Muriel Grossmann – Golden Rule

‘Golden Rule’ war ein energetischer Ausbruch stilsicherer Improvisationen beim VR#45

Black Sabbath – Paranoid Label

Ein schwarzer Rückblick– Vinylrausch #44

Beim schwarzen Vinylrausch #44 haben wir den 'War Pigs' ins Auge geschaut und uns kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs an der Teufelsaustreibung versucht.
1968
Iron Butterfly – In-A-Gadda-Da-Vida

In-A-Gadda-Da-Vida hat beim VR #44 die psychedelische Grundlagen für die Geburt des Heavy Metal gelegt.

1970
Black Sabbath – Paranoid

Paranoid‘ hat Heavy Metal begründet und Position gegen den Krieg bezogen, beim schwarzen VR #44

2020
Jonathan Huelten – Chants From Another Place

Chants From Another Place hat den Geist des Heavy Metal in intensiven, aktuellen Gitarrensongs bewahrt. Beim VR #44

Label Caravan - In The Land - A

Review: Der graue Vinylrausch #43

Es sollte beim grauen Rausch um progressive Popmusik gehen und diese scheint dann interessant zu werden, wenn die Texte mit viel englischem Humor angereichert sind.
1971
Caravan – In The Land of Grey and Pink

In The Land of Grey and Pink bezauberte uns mit seinen progressiven Popsongs beim VR #43. Wunderbar.

1975
10cc – The Original Soundtrack

The Original Soundtrack unserer Jugend: ‘I‘m Not In Love‘ klang mit seinem bomastischer Kitsch aus jedem Radio. VR #43

2020
Jerskin Fendrix – Winterreise

Die Winterreise ist eine wilde Collage, ein würdiges Nachspiel zu Zappas ‘Money’ beim VR #40 und ein herrliches Beispiel für moderne Pop-Songs beim VR #43

david bowie hunky dory label

Eine eingemachte Review – Vinylrausch #42

Vor 50 Jahren ist das beeindruckend vielfältige ‘Hunky Dory‘ von David Bowie erschienen. Dazu das erste Kunstwerk der Rockgeschichte und eine ungewöhnliche Sängerin im VR #42
1966
Bob Dylan - Blonde on Blonde

Blonde on Blonde haben wir beim Vinylrausch II gehört. Bei #42 sind wir wieder ans Eingemachte gegangen.

1971
David Bowie – Hunky Dory

Hunky Dory haben wir beim Vinylrausch II und 50 Jahre nach Erscheinen bei #42 gehört

2006
Joanna Newsom – Ys

Ys war mit ‚Emily‘ der grandiose Abschluss beim VR #42

Talking Heads - Remain in Light - Label

VR #41 – Der lichte Rausch – Review

Die Talking Heads sind eine Band, auf die sich viele Musikhörer einigen können – entsprechend voll war die Sputnik-Bar bei dem lichten Vinylrausch #41, bei dem wir uns dem Sound der Talking Heads über zwei Alben angenähert haben.
1973
Manu Dibango – Makossa Man

Makossa Man hat uns beim lichten Rausch mit dem Afro-Beat in Schwingungen versetzt.

1974
Brian Eno – Here Come The Warm Jets

Here Come The Warm Jets verbindet statische Soundflächen mit heftigen Gitarrensoli beim lichten VR #41

1980
Talking Heads – Remain In Light

Remain In Light war ein Meisterwerk aus Rhythmus und Sounds beim VR #41

Zappa Money Label Ryko

Die gewaltige Review #40: Blues und Rock – Kunst und Dada

Der vierzigste war in der Tat ein gewaltiger Rausch über eine Zeitspanne von 58 Jahren von Howlin Wolf bis Jerskin Fendrix.
1962
Howlin‘ Wolf – Rockin‘ Chair Album (1962)

Das legendäre Rockin‘ Chair Album hat die Rockmusik geprägt, wie kaum ein anderes. Einleitung beim VR #40

1968
The Mothers of Invention – We’re only in it for the Money

Money ist Kunst: eine geschlossene und schlüssige musikalische Collage. Dadaistischer Stilmix beim VR #40

2020
Jerskin Fendrix – Winterreise

Die Winterreise ist eine wilde Collage, ein würdiges Nachspiel zu Zappas ‘Money’ beim VR #40 und ein herrliches Beispiel für moderne Pop-Songs beim VR #43

CSN&Y Deja Vu Label One

Der haarige Rausch – VR #39 Review

»…ein Hörgenuss allererster Sahne, ein Klangerlebnis und eine ‘Neu’entdeckung eines (mich) über die 47 Jahre begleitenden Meisterwerkes« schreibt Ingo zu diesem Rausch. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.
1970
Crosby, Stills, Nash & Young – Deja Vu

CSN&Y Deja Vu Cover
Deja Vu hat uns umgehauen: hervorragender Klang, geniale Songs bei VR #39!

1970
Rare Earth – Ecology

Ecology hat einen von CS&N inspirierten Song zu einem groovigen Hit gemacht. Opener beim VR #39

2015
Israel Nash – Silver Season

Israel Nash’s Silver Season hat den von CSN&Y eröffneten Klangraum würdig in unsere Zeit verlängert.

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