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Der Vinylrausch ist gefährdet – aber wir haben einen Plan: Infos hier.

Warten auf den nächsten Rausch …

Nachdem sich die himmlischen Fahrt des Vinylrausch #36 in der digitalen Variante doch als recht aufwändig herausgestellt hat, werden wir hier jetzt erstmal einen Schritt zurückschalten und die weitere Entwicklung abwarten.

Falls es bis Ende Juni schon eine Möglichkeit gibt, wieder im Sputnik-Kino analog zusammenzukommen, wird es dort wohl am 25.06. den nächsten Vinylrausch #37 geben.

Da kommen dann wieder größere Orchester zum Einsatz – stay tuned!

Bis dahin könnt ihr Euch hier noch ein paar Tage mit David Crosby, Neil Young, Graham Nash und Jerry Garcia auf die Suche nach wahrer Freundschaft begeben.

Hier hat der Vinylrausch #36 stattgefunden:

Am Donnerstag, 21.05. gab es hier ab 20:30 Uhr (!) den dritten digitalen Vinylrausch!

Die Auferstehung in der Kirche des Vinyl – Vinylrausch #36
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Ein himmlischer Rausch – VR #36 an Himmelfahrt

Ein neuer Rausch taucht langsam am Horizont auf und wie es scheint, wird es wieder ein digitaler Rausch sein müssen. Wenn nicht wirklich unvorhergesehenes passiert, werden wir uns am Donnerstag den 21.05. um 20:30 Uhr wieder digital vor unseren Geräten versammeln müssen, um gemeinsam die bevorstehende Auferstehung zu beschwören.

David Crosby CoverAm 21.05., dem Abend der Himmelfahrt, werden wir nach dem herausfordernden Krach der letzten beiden Vinylrausch-Abende den langsamen Weg der Rekonvaleszenz einschlagen.

David Crosby mußte 1971 den Tod seiner Lebensgefährtin Christine verarbeiten und ist darum nach den Aufnahmen zu ‘Deja Vu’ mit C,S,N&Y einfach im Studio geblieben. Dort wurde er von einer ganzen Reihe Freunde besucht, darunter natürlich die naheliegenden Graham Nash, Neil Young und Joni Mitchell. Weil nebenan die Greatful Dead aufnahmen, konnten Jerry Garcia und Phil Lesh zu ausgedehnten Jams rüberkommen, dazu Michael Shrieve von Santana, Paul Kantner von Jefferson Airplane und viele mehr.

Entstanden ist das zutiefst emotionale Album ‘If I Could Only Remember My Name’ mit einigen der schönsten Singer-Songwriter-Songs überhaupt. Eine Offenbarung.

Vorbereitet wird dieses Juwel beim Vinylrausch von einer zweiten Truppe ehemaliger Kollegen, mit denen sich Crosby längst zerstritten hatte: den 16 minütigen Live-Jam ‘Eight Miles High’ haben The Byrds 1970 natürlich ohne Crosby eingespielt und auf der Doppel-LP ‘Untitled’ veröffentlicht.

In einem großen Sprung geht es dann in die jüngste Vergangenheit: José González ist ein schwedischer Singer-Songwriter mit argentinischen Wurzeln, der akustische Melodien mit zarter Stimme und großer Intensität vorträgt. Sein Debütalbum ‘Veneer’ ist 2003 in Deutschland erschienen und ein wunderbares Beispiel für emotionale Gitarrenmusik aus unserer Zeit.

Allen, die sich die letzten beiden Vinylräusche im Nachhinein angehört haben, sei hier noch einmal gesagt: das ist möglich, aber nicht zu empfehlen! Die Disziplin der gemeinsamen Séance ist in jedem Falle wirksamer und nachhaltiger als das chaotische, vereinzelte Musikhören – das können wir schließlich jeden Tag machen.
Wer sich jetzt hier anmeldet, bekommt am Tag vorher eine Erinnerung!

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