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Black Sabbath – Paranoid Label

Review Vinylrausch #82 – der wütende Rausch

Ein wütender Rausch angesichts der vertrackten Lage in dieser Welt – und dessen, was Menschen Menschen immer wieder antun.
1970
Black Sabbath – Paranoid

Paranoid hat Heavy Metal begründet und Position gegen den Krieg bezogen, beim schwarzen VR #44 und beim wütenden VR #82

1971
Marvin Gaye – What´s Going On

What´s Going On ist mit dem großen Motown -Soul -Orchester beim Vinylrausch IV dabei gewesen – und mit seinen Klagen über Krieg und Umweltzerstörung beim wütenden VR #82
Mehr zu diesem Album im Vinylrausch Musikmagazin, erste Ausgabe!

1999
Rage Against the Machine – The Battle of Los Angeles

The Battle of Los Angeles hat uns beim wütenden VR #82 mit hartem Funk, Metal und wütenden Botschaften wachgerüttelt.

Label Caravan - In The Land - A

Eine frische Review – VR #81

Pop, Rock und Psychedelic – der VR #81 ist eine fließende Kombination aus musikalischen Erzählungen, rhythmischer Spannung und britischer Leichtigkeit. Pop, Rock und Psychedelic – der VR #81 ist eine fließende Kombination aus musikalischen Erzählungen, rhythmischer Spannung und britischer Leichtigkeit.
1971
Caravan – In the Land of Grey and Pink

In the Land of Grey and Pink bezauberte uns mit seinen progressiven Popsongs beim VR #43 – und mit der A-Seite beim VR #81. Wunderbar.

1975
10cc – The Original Soundtrack

The Original Soundtrack bietet trockenen englischen Humor in einer theatralischen Mini-Rockoper und einem zuckersüßen Charts-Hit.  Eine Entdeckung, beim VR #43 und beim VR #81.

2024
Rosalie Cunningham – To Shoot Another Day

 To Shoot Another Day – geniale Popsongs, moderner Prog-Rock und frischer Canterbury-Sound – unser Album des Monats beim VR #81

Review VR #80 – Was geht hier ab?

Eine verblüffende Verbindung über 52 Jahre Musikgeschichte und eine "kosmische Post-Punk Dystopie" als reinigendes Gemeinschaftserlebnis.
1970
Taste – On The Boards

On The Boards ist in seiner Bandbreite und für Rory Gallagher ein ungewöhnliches Album: akustischer Folk, schwebender Jazz und tiefer Blues beim VR #80

2017
The Jimmy Cake – Tough Love

Tough Love war beim VR #80 eine im wahrsten Sinne berauschende Erfahrung – ein sich auftürmendes Klanggebirge mit großem Sound!

2022
Fontaines D.C. – Skinty Fia

Skinty Fia hat uns mit seinen wunderbaren Songs, den feingestrickten Texten und dem dringlichen Gesang beim VR #80 fasziniert.

(#)

Die späte Review vom VR #79 – 10 Jahre danach …

Ein besonderer Rausch zu einem besonderen Jubiläum: Zehn Jahre danach noch einmal One Size Fits All, eingerahmt von zwei echten Schwergewichten!
1975
Frank Zappa – One Size Fits All


Mit One Size Fits All fing alles an – darum war es unser Album des Monats sowohl beim Vinylrausch #1, als auch 10 Jahre später beim VR #79 …

1976
Hermann Szobel – Szobel

Szobel (1976) war der herausragende Abschluss des VR #79 und passte perfekt sowohl zu Frank Zappa UND Igor Stravinsky. Verblüffend reife Musik!

2023
Igor Stravinsky – Le Sacre du Printemps

Le Sacre du Printemps in einer Aufnahme von Claudio Abbado von 1976 hat uns als Auftakt zum VR #79 gehörige durcheinander gerüttelt. Fantastischer Sound und großartige Musik!

Die runde Review – Vinylrausch #78

Ein wahrlich rundes Hörerlebnis: von den Anfängen des Prog, über einen der Höhepunkte hin zu einer modernen Hoffnung auf mehr ...
1970
Gypsy – Gypsy

Gypsy ist eine vergessene Perle, die mit Harmoniegesang, Folk-Rock, Orchester und harten Beats den runden VR #78 eröffnet hat.

1975
Pink Floyd – Wish You Were Here

Wish You Were Here hat sich beim runden VR #78, trotz Skepsis, als der monumentale Klassiker entpuppt, der er ist. Punkt.

2013
Carpet – Elysian Pleasure

Elysian Pleasure war das beeindruckende Final beim VR #78 und hat den Mood von Pink Floyd perfekt in die Gegenwart transportiert.

Review VR #77 – Der feurige Rausch

Ein schöner Bogen voller Kontraste vom Dylan der Sechziger über die düsteren Stooges zu der mit Dylan aufgewachsenen PJ Harvey
1965
Bob Dylan – Highway 61 Revisited

Highway 61 Revisited ist eine Ikone der Rockgeschichte. Wir haben den rumpelnden Rock und die vielseitigen Sprachbilder sechzig Jahre nach seinem Erscheinen beim feurigen VR #77 erleben dürfen.

1970
The Stooges – Funhouse

Funhouse war lyrisch und musikalisch die Antithese beim feurigen VR #77: simple, energetisch, monoton, improvisiert – packend!

2000
PJ Harvey – Stories From The City, Stories From The Sea

Stories From The City, Stories From The Sea ist das Album einer Künstlerin, die mit einer “Dylan-Diät” aufgewachsen ist: packende Popsongs mit erstaunlich süßen Melodien beim feurigen VR #77

Review: Der harte Vinylrausch #75 – mit Ludi

Ein wunderbares Jubiläum mit drei herrlich lauten Alben – und einem ungemein unterhaltsamen Gast!
1970
Deep Purple – In Rock

In Rock beginnt mit Speed King, einem der ersten Hard Rock Stücke, und hat uns beim VR #75 mit Child In Time die psychedelischen Wurzeln dieses neuen Genres aufgezeigt.

1972
Birth Control – Hoodoo Man

Hoodoo Man hat beim VR #75 mit fettem Orgelsound, straightem Beat und progressiven Wechseln bestätigt, dass das Album  eine der wichtigsten deutschen Platten der Siebziger ist.

2020
The Almost Three – It’s Just Music

It’s Just Music wurde uns beim harten VR #75 vom Bandleader Martin Ettrich persönlich vorgestellt: feinster, gitarrengetriebener Blues-Funkrock mit großartigen Songs!

Review #74 – der ver-schmähte Vinylrausch

Weltschmerz bei Ambros, ekstatische Lebensfreude bei Bilderbuch und melancholische Verzweiflung bei Culk.
1975
Wolfgang Ambros – Es lebe der Zentralfriedhof

Es lebe der Zentralfriedhof hat den VR #74 mit einer überraschenden Mischung aus Folk-Rock, orchestralem Pop, Walzerzitaten und melancholisch-lebensfrohen Texten eröffnet.

2015
Bilderbuch – Schick Schock

Schick Schock hat uns beim recht düsteren VR #74 mit einer herzerfrischend lässigen Mischung aus Elektrofunk, Hip-Hop und harten Rockriffs und vielen brillanten musikalischen Ideen überzeugt.

2023
Culk – Generation Maximum

Generation Maximum hat beim VR #74 für Diskussionen gesorgt. Eine schonungslose, ernst und düster scheinende Selbstbetrachtung der Generation Z voller brodelnder Energie.

Vinylrausch #73 – Der intensive Rückblick

Ein intensiver Vinylrausch mit männlichen Blicken aus weiblicher Perspektive und rumpelnden Klängen von zwei eigenwilligen Stimmen.
1975
Joni Mitchell – The Hissing of Summer Lawns

The Hissing of Summer Lawns ist ein reiches Werk, das uns beim intensiven VR #73 mit dem männlichen Blick auf Frauen in den Siebzigern konfrontiert hat.

1980
Captain Beefheart – Doc at the Radar Station

Doc at the Radar Station hat uns beim intensiven VR #73 ordentlich durchgerüttelt – ein musikalisches Aktion-Painting!

1985
Tom Waits – Rain Dogs

Rain Dogs ist voller dichter Songs über Aussenseiter und verlorene Seelen – beim VR #73 haben wir das längste und eines der vielseitigsten Alben gehört.

Eine pure Review vom Vinylrausch #72

Ein Rausch, in den wir uns hineinfallen lassen konnten: über dreißig Jahre Musikgeschichte, von Rhythmusschleifen getragen ...
1972
Can – Ege Bamyasi

Auf Ege Bamyasi haben Can zu ihrem Sound gefunden: lange, repetitive Improvisationen auf Seite A, Hits und herausfordernde Experimente auf der B Seite. Gehört beim puren VR #72

1985
The Fall – This Nation’s Saving Grace

This Nation’s Saving Grace steckt voller Überraschungen und ist gleichzeitig von ständig wiederholten Rhythmus-Patterns geprägt. Ein kraftvolles Erlebnis beim VR #72

2005
Tocotronic – Pure Vernunft darf niemals siegen

Pure Vernunft darf niemals siegen hat mit lakonischen Texten und der hypnotischen Qualität zweier verzerrte Gitarren endlich die Hamburger Schule zum VR #72 gebracht.

Der ultimative Rausch – Review VR #71

Zwei Meisterwerke der Musikgeschichte in einem ausverkauften VR. Selten hat ein Vinylrausch so bewegt, wie dieser.
1965
John Coltrane - A Love Supreme

Das Meisterwerk A Love Supreme haben wir beim VR #9, dem „heiligen“ Rausch, und 60 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung beim VR #71 genießen können.

1970
Jimi Hendrix – Band of Gypsys

Band of Gypsys mit dem bewegenden Machine Gun haben wir beim „heiligen“ Vinylrausch IX und beim VR #71 gehört.

1970
Eric Burdon & War – Eric Burdon declares War

Eric Burdon declares ‘War’ hat uns mit dem kathartischen Tobacco Roads beim VR#9 und beim VR#71 zurück ins Leben geholt.

»Wo die heiße Luft vibriert« – Review VR#69

Es gibt nur wenige Alben, bei denen lange vorher schon sonnenklar ist, dass sie zu ihrem Jubiläum beim Vinylrausch gefeiert werden müssen. Ball Pompös ist eines davon.
1973
Atlantis – Atlantis

Atlantis klingt mit der kraftvollen Stimme von Inga Rumpf und dem breiten, im Progrock angesiedelten Genremix sehr international – beim VR #69

1974
Udo Lindenberg & das Panik-Orchester – Ball Pompös

Ball Pompös hat mit intelligenten, einfühlsamen Texten die deutsche Sprache elegant und weich in der Rockmusik etabliert. Gehört beim deutschen VR #69

1982
Foyer Des Arts – Von Bullerbü Nach Babylon

Von Bullerbü Nach Babylon steckt voller wunderbarer Wortwendungen und provokanter Alltagsbeobachtungen. Ein Perle des deutschen Art-Rock beim VR #69

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