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Rückblick auf einen modalen Vinylrausch #68

Was eine Ikone der Jazzgeschichte und das beste Rockinstrumental überhaupt miteinander zu tun haben ... gehört beim VR #68!
1959
Miles Davis – Kind of Blue

Kind of Blue ist das Jazzalbum schlechthin und eines der einflussreichsten Alben überhaupt. Wir haben beim VR#68 dem Einfluss auf die Rockmusik nachgehört.

1969
Julie Driscoll, Brian Auger & The Trinity – Streetnoise

Streetnoise ist alles andere als Straßenlärm: Die erstaunliche Stimme von Julie Driscoll hat beim VR#68 den All Blues von Miles Davis gesungen

1971
The Allman Brothers Band – Filmore East

Mit Whippin Post von Filmore East haben wir uns beim Vinylrausch XI in den Sommer verabschiedet.

In dem musikalischen Monolithen In Memory of Elizabeth Reed haben wir beim VR#68 den Einfluss von Miles Davis auf das Spiel von Duane Allmann gehört.

Die betonte Leerstelle – Review zum Vinylrausch #67

Eine aufregende Mischung: Synthesizerexperimente bei Todd, unsterbliche Songs und Kompositionen bei Frank und tiefe Emotionen bei Pere
1974
Todd Rundgren – Todd

Todd ist ein merkwürdiges Sammelsurium an musikalischen Ideen. Furchtlos, abwechslungsreich und “ein Werk voller Tiefe und Leidenschaft” – gehört beim arktischen VR #67.

1974
Frank Zappa – Apostrophe (‘)

Apostrophe (‘) war als Quadradisc-Mix eine musikalische Offenbarung voller kruder Wortschöpfungen und überbordender Spielfreunde beim arktischen VR #67.

2023
Pere Ubu – Trouble On Big Beat Street

Trouble On Big Beat Street ist ein emotional bewegendes Alterswerk, das mit komplexer Instrumentierung und jazzigem Sound ernst gemacht hat beim arktischen VR #67

Die Roots und Rock‘n‘Roll-Review: VR #66

Ein furioses Saisonfinale mit packenden Songs auf allen drei Alben. Satte Grooves, komplexe Storys und eine Handvoll Hits...
1974
Bob Marley – Natty Dread

Natty Dread ist radikal, voller Hoffnung auf Veränderungen, mit betörenden Melodien und durchdringendem Beat – Album des Monats beim rebellischen VR#66

1979
The Clash – London Calling

London Calling eines der wichtigsten Rockalben überhaupt, nicht nur der 80er Jahre. Ein Stilmix von Rockabilly über Gipsy-Jazz, Garagenrock und natürlich Reggae – gehört beim VR#66

2003
Ben Harper – Diamonds On the Inside

Diamonds On the Inside ist ein verwirrender Stilmix, abwechslungsreich, Tanzbar und voller Ohrwürmer. Erster Song: eine Reggae-Hymne. Gehört beim VR#66

Vinylrausch #65 – Eine schwarze Review

Ein musikalisch perfekter und emotional herausfordernder Rausch: Abschied und Anfang in einem ...
2018
Sirkus – The Noise Of Time

The Noise of Time war unser Ausflug zur Mental Stage mit afrikanischen Krautrockbeats beim VR #65 – Music outside the norm

2019
Kuhn Fu – Chain The Snake

Chain The Snake enthält Musik ausserhalb jeder Norm und war damit Album des Monats beim VR#65

2022
DRH – Ode To A Firework

Ode To A Firework von einer unserer Lieblingsbands auf dem Burg Herzberg Festival: fantastische Musik beim VR#65

Review Vinylrausch #64 im Sputnik Kino

Verletzliche Männer berichten über Trennungen, verlorene Lieben und weitere Ungerechtigkeiten – Soul, Funk und R&B vom Feinsten!
1974
Melvin van Peebles – What the... You Mean I Can’t Sing?!

What the … You Mean I Can’t Sing?! ist eine ironische Auseinandersetzung mit dem männlichen Selbstbild, verpackt in Funk und Soul beim VR#64

1984
Prince and the Revolution – Purple Rain

Purple Rain war der Durchbruch für Prince mit eine Reihe von Hits und einer unsterblichen Hymne, Album des Monats beim VR#64

2014
D’Angelo and The Vanguard – Black Messiah

Black Messiah – düster und ernst, voller musikalischer Überraschungen und mit perfektem Sound beim VR#64

Eine neue Review: Vinylrausch #63

Kräftige Männerstimmen und satte Frauenchöre: Singer-Songwriter erzählen uns Geschichten aus dem Leben.
1974
Leonard Cohen – New Skin for Old Ceremony

New Skin for Old Ceremony beeindruckte uns mit dem Wechsel von tiefer Stimme und orchestralem Sound beim VR#63

2012
Lambchop – Mr. M

Mr. M ist ein emotionales Album, das Kurt Wagner Vic Chesnutt gewidmet hat. Gehört beim VR#63

2020
Baxter Dury – The Night Chancers

Auf The Night Chancers erzählt Baxter Dury in coolen Songs von den Abenteurern der Nacht. VR#63

Vinylrausch #62 – die schwarze Review

Im Post-Rock der 00er Jahre wirkt der Minimalismus der 60er weiter: Terry Riley und die Folgen.
1971
John Cale / Terry Riley – Church of Anthrax

Church of Anthrax ist minimalistisch, repetitiv und körperlich. Ein ungeheuer einflussreiches Album beim VR #62

2004
The Low Frequency In Stereo - Travelling Ants Who Got Eaten by Moskus

Travelling Ants Who Got Eaten by Moskus ist eindringlicher Post-Rock und war unser Album des Monats beim schwarzen VR #62

2019
Culk - Culk

Culk – psychedelischer Post-Punk, alt und neu, kalt und heiß. Abschluß vom jüngsten Rausch und dem schwarzen VR #62. Umwerfend.

Die hymnische Review – Vinylrausch #61

David Crosby hat mit seinem Debüt eine wirklich aussergewöhnliche Platte geschaffen, die bei diesem Rausch von zwei Psychedelic Folk Alben eingerahmt wird.
1970
The Byrds – (Untitled)

(Untitled) heißt tatsächlich so und enthält den mitreissenden Jam von ‘Eigth Miles High’, der den VR #61 eingeleitet hat.

1971
David Crosby – If I Could Only Remember My Name

If I Could Only Remember My Name ist ein aus Schmerzen, Drogen und Freundschaft geborenes Meisterwerk. Gehört beim VR #61.

2021
Fuzzy Lights – Burials

Burials war als herausfordernde Mischung aus Psychedelic Folk, Postrock und Noise der furiose Abschluss des hymnischen VR #61

Eine unterhaltsame Rückschau – Vinylrausch #59

Ein musikalisch sehr gelungener Rausch, der Dank des wunderbaren Gastes Lüül von Agitation Free dazu auch noch überaus unterhaltsam war.
1971
Pink Floyd – Meddle

Meddle hat uns beim hypnotischen VR #59 mit viel Effekten und langen Grooves unter Wasser gezogen.

1972
Agitation Free – Malesch

Malesch vereint komplexe Rhythmik mit Ambient-Improvisationen und minimalistischen Orgelklängen. Eine echte Entdeckung beim VR #59

2023
The Necks – Travel

Von Travel haben wir beim VR #59 die vierte Seite mit dem pulsierenden und trotzdem statischen Bloodstream gehört.

Review des sonnigen Vinylrausch #58

Ein sanfter Start in die neue Vinylrausch-Saison mit einem der letzten großen Soulstimmen aus den Sechzigerjahren. Dazu ein 'Meisterwerk' und Applaus für Deodato.
1973
The Temptations – Masterpiece

Ein Masterpiece des Motown-Produzenten Norman Whitfield war mindestens die erste Seite, gehört beim VR #58

1973
Deodato – 2

Deodato 2 hat mit der zweiten Seite, der Eigenkomposition Super Staut und dem Klassiker Rhapsodie in Blue für Applaus gesorgt beim VR #58.

2012
Lee Fields – Faithful Man

Lee Fields ist der Faithful Man, der mit seiner charakterstarken Stimme dieses Album voller perfekter Soulsongs prägt. Gehört beim VR #58.

Ein emotionales Finale: Pearl Jam, Wipers und The Who beim VR #57

Mit einem emotionalen, kraftvollen und erdigen Vinylrausch #57 haben wir uns in die Sommerpause verabschiedet.
1971
The Who – Who‘s Next

Who’s Next haben wir als Referenzpunkt für Pearl Jam beim VR #57 gehört – kraftvoll, melodisch, perfekt!

1980
Wipers – Is This Real?

Is This Real? war beim VR #57 das Bindeglied zwischen den lauten 60ern und dem Grunge: melodiöser Punk mit verzerrten Gitarren

1993
Pearl Jam – Vs.

Vs. war Album des Monats und energetischer Höhepunkt beim VR #57 – Ein Meisterwerk voller Punk, Funk und Folk ….

VR56 Bjoerk Debut Label

VR #56 – Eine populäre Review

Ein durch und durch weibliche Abend mit vielschichtiger Musik und wechselnden Jazz-Einflüssen.
1988
Edie Brickell & New Bohemians – Shooting Rubberbands at the Stars

Shooting Rubberbands at the Stars schien dank intelligenter Melodien und Songideen beim VR #56 nicht gealtert zu sein.

1993
Björk – Debut

Ein wirklich erstaunliches Debut in der Mischung aus Elektro, Vierzigerjahre Jazz und House-Anklängen. Unser Album des Monats beim VR#56

2023
Youn Sun Nah – Waking World

Waking World war beim populären VR #56 ein intensives Hörerlebnis: Jazz, Pop und Rock-Elemente begleiten eine an Musicals geschulte Stimme.

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