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Label Jeff Beck Truth 1968

Der blaue Vinylrausch #53 – Review

Vom Blues zum Rock: der blaue Rausch hat von Jeff Beck und dem Blues aus den Bogen über Soul und Funk zu frischem, modernen Rock geschlagen.
1968
Jeff Beck – Truth

Mit Truth haben wir uns beim blauen Vinylrausch #53 kurz nach seinem Tod von Jeff Beck verabschiedet.

1971
Harvey Mandel – Baby Batter

Baby Batter hat den Blues beim blauen Rausch #53 mit Soul-, Funk- und Jazzelementen angereichert.

2021
Wedge – Like No Tomorrow

Wedge Band Cover Front
 
Like No Tomorrow wächst mit jedem Anhören – und hat beim VR #53 die Zuhörer begeistert!

Charles Mingus Label Black Saint ...

Ein Abend voller Kontraste – die große Review zum Vinylrausch #52

Eine perfekte Kombination: Drei ungewöhnliche, schwer zu charakterisierende Alben mit herausragendem Sound, ein volles Kino und begeisterte Zuhörer.
1963
Charles Mingus – The Black Saint And The Sinner Lady

The Black Saint And The Sinner Lady war die erste Ballett-Suite beim Vinylrausch. Mitreissend beim VR #52 in der neuen Impulse-Pressung!

1968
Van Morrisson – Astral Weeks

Astral Weeks hat uns beim VR #52 in die Gedankenwelt eines Iren hineingezogen – und war unser Album des Monats beim Vinylrausch XXI. Legendär.

2022
Black Country, New Road – Ants from Up There

Ants from Up There passte in seiner emotionalen Intensität perfekt zu dem herausfordernden Programm vom großen VR #52

Label Neil Young Harvest Album

Herz aus Vinyl – Die Review zum VR #51

Ein großer Abend rund um eine Legende und seine Jünger: Neil Youngs Jubiläum ‘Harvest‘ war der Ausgangspunkt, zwei Musiker und Fans durften die Kontraste setzen.
1972
Neil Young – Harvest

Harvest haben wir zum 50.Jubiläum beim VR#51 gehört. Zu Recht ein hochgelobtes, tolles Album!

1997
Radiohead – OK Computer

OK Computer verwirrte und begeisterte uns mit wütenden Soundexperimenten beim VR#51

2022
Jack White – Fear Of The Dawn

Fear Of The Dawn war ein lautes, abwechslungsreiches und uns begeisterndes Feuerwerk an Ideen beim VR#51

Programm zum Vinylrausch #50

Die Jubiläums-Review – Vinylrausch #50

Der Vinylrausch ist 50 geworden, wer hätte das gedacht! Wir haben gebührend gefeiert: mit einem filigranen Jazz-Rock/Fusion-Album und einem wunderbaren Gast, der sein eigenes Debütalbum mitgebracht hat.
1970
Santana – Abraxas

Abraxas verband zum ersten Mal afro-kubanische Conga-Rhythmen mit gefühlvollen Gitarrenriffs und treibendem Rockschlagzeug. Packender Sound beim VR#50.

1972
Chick Corea – Return to Forever

Return to Forever hat uns mit seinem umwerfenden Sound und den luftigen und doch komplexen Kompositionen beim VR #50 beeindruckt.

2019
Àbáse – Invocation

Invocation verbindet jungen, frischen Fusion-Jazz mit afrikanischen und afro-brasilianischen Rhythmen: The Future inside the past beim VR#50.

Jethro Tull Label

VR #49 – im Rausch der Flöte (Review)

Ein bestechend zwingender Rausch: die Flöte als Bindeglied hat uns einen abwechslungsreichen Abend beschert, der stilistisch divers und thematisch auf dem Punkt war.
1972
Jethro Tull – Thick As A Brick

Thick As A Brick war als Konzeptalbum mit Ansage und dem Rock-Flötisten schlechthin Album des Monats im Rausch der Flöte

1978
Jeremy Steig & Eddie Gomez – Music for Flute & Double-Bass

Music for Flute & Double-Bass war eine hochkonzentrierte Hörerfahrung im Rausch der Flöte.

2017
Wucan – Reap the Storm

Reap the Storm hat uns mit einem furiosen, an Pink Floyd erinnernden Finale aus dem Rausch der Flöte entlassen, dem VR #49.

Sleater-Kinney Label Path of Wellness

Review: Der blonde Rausch – Vinylrausch #48

Ein gelungener Auftakt zur neuen Staffel: weibliche Selbstermächtigung in der Pop- und Rockmusik zwischen Mitte der Sechziger und heute, rund um Blondie als Album des Monats.
1967
The Supremes – Greatest Hits

Die Greatest Hits stellten sich beim VR #48 als packende, aber doch sehr vorhersehbare Popsongs heraus

1977
Blondie – Blondie

Blondie hat uns beim VR #48 mit Surfgitarren, Farfasi-Orgel und wunderbaren Popsongs unterhalten

2021
Sleater-Kinney – Path of Wellness

Path of Wellness war die Überraschung beim VR #48: einfach großartige Rocksongs

VR#45 Review

Review Vinylrausch #45 – spiritueller Space-Rock/Jazz

Ein kleines, aber sehr begeistertes Publikum hat bei diesem, spirituelle Heilung versprechenden Vinylrausch #45 die musikalische Medizin vollständig eingenommen und ohne Nebenwirkungen gut vertragen!
1997
Spiritualized – Ladies And Gentlemen We Are Floating In Space

‘Ladies And Gentlemen …’ hat uns beim VR#45 in höhere Sphären gehoben.

2018
Muriel Grossmann – Golden Rule

‘Golden Rule’ war ein energetischer Ausbruch stilsicherer Improvisationen beim VR#45

Black Sabbath – Paranoid Label

Ein schwarzer Rückblick– Vinylrausch #44

Beim schwarzen Vinylrausch #44 haben wir den 'War Pigs' ins Auge geschaut und uns kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs an der Teufelsaustreibung versucht.
1968
Iron Butterfly – In-A-Gadda-Da-Vida

In-A-Gadda-Da-Vida hat beim VR #44 die psychedelische Grundlagen für die Geburt des Heavy Metal gelegt.

1970
Black Sabbath – Paranoid

Paranoid‘ hat Heavy Metal begründet und Position gegen den Krieg bezogen, beim schwarzen VR #44

2020
Jonathan Huelten – Chants From Another Place

Chants From Another Place hat den Geist des Heavy Metal in intensiven, aktuellen Gitarrensongs bewahrt. Beim VR #44

Label Caravan - In The Land - A

Review: Der graue Vinylrausch #43

Es sollte beim grauen Rausch um progressive Popmusik gehen und diese scheint dann interessant zu werden, wenn die Texte mit viel englischem Humor angereichert sind.
1971
Caravan – In The Land of Grey and Pink

In The Land of Grey and Pink bezauberte uns mit seinen progressiven Popsongs beim VR #43. Wunderbar.

1975
10cc – The Original Soundtrack

The Original Soundtrack unserer Jugend: ‘I‘m Not In Love‘ klang mit seinem bomastischer Kitsch aus jedem Radio. VR #43

2020
Jerskin Fendrix – Winterreise

Die Winterreise ist eine wilde Collage, ein würdiges Nachspiel zu Zappas ‘Money’ beim VR #40 und ein herrliches Beispiel für moderne Pop-Songs beim VR #43

david bowie hunky dory label

Eine eingemachte Review – Vinylrausch #42

Vor 50 Jahren ist das beeindruckend vielfältige ‘Hunky Dory‘ von David Bowie erschienen. Dazu das erste Kunstwerk der Rockgeschichte und eine ungewöhnliche Sängerin im VR #42
1966
Bob Dylan - Blonde on Blonde

Blonde on Blonde haben wir beim Vinylrausch II gehört. Bei #42 sind wir wieder ans Eingemachte gegangen.

1971
David Bowie – Hunky Dory

Hunky Dory haben wir beim Vinylrausch II und 50 Jahre nach Erscheinen bei #42 gehört

2006
Joanna Newsom – Ys

Ys war mit ‘Emily’ der grandiose Abschluss beim VR #42

Talking Heads - Remain in Light - Label

VR #41 – Der lichte Rausch – Review

Die Talking Heads sind eine Band, auf die sich viele Musikhörer einigen können – entsprechend voll war die Sputnik-Bar bei dem lichten Vinylrausch #41, bei dem wir uns dem Sound der Talking Heads über zwei Alben angenähert haben.
1973
Manu Dibango – Makossa Man

Makossa Man hat uns beim lichten Rausch mit dem Afro-Beat in Schwingungen versetzt.

1974
Brian Eno – Here Come The Warm Jets

Here Come The Warm Jets verbindet statische Soundflächen mit heftigen Gitarrensoli beim lichten VR #41

1980
Talking Heads – Remain In Light

Remain In Light war ein Meisterwerk aus Rhythmus und Sounds beim VR #41

Zappa Money Label Ryko

Die gewaltige Review #40: Blues und Rock – Kunst und Dada

Der vierzigste war in der Tat ein gewaltiger Rausch über eine Zeitspanne von 58 Jahren von Howlin Wolf bis Jerskin Fendrix.
1962
Howlin‘ Wolf – Rockin‘ Chair Album (1962)

Das legendäre Rockin’ Chair Album hat die Rockmusik geprägt, wie kaum ein anderes. Einleitung beim VR #40

1968
The Mothers of Invention – We’re only in it for the Money

Money ist Kunst: eine geschlossene und schlüssige musikalische Collage. Dadaistischer Stilmix beim VR #40

2020
Jerskin Fendrix – Winterreise

Die Winterreise ist eine wilde Collage, ein würdiges Nachspiel zu Zappas ‘Money’ beim VR #40 und ein herrliches Beispiel für moderne Pop-Songs beim VR #43

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