Jonathan Huelten – Chants From Another Place (2020)
Der Gitarrist eine Death-Metal Band wird zum Singer-Songwriter.
Der Gitarrist eine Death-Metal Band wird zum Singer-Songwriter.
‘In The Land of Grey and Pink’ verbindet schräge Lyrics in glasklar intonierten Gesangspassagen mit angejazzten Soli und perlenden Instrumentalpassagen. Begeisternd schöne Musik.
2006 hat ihr Album Ys einiges Aufsehen erregt, es gab wohl kaum eines Bestenliste, auf der es nicht aufgetaucht ist.
Mit ‘The Original Soundtrack’ schaffen 10cc ein wirklich ungewöhnliches Album voller kruder Geschichten, schwülstiger Streicher und Songs voller Witz und Klischees.
Mit Soul Makossa importierte Manu Dibango 1972 Tanz-Rhythmen aus Kamerun in die amerikanische Popmusik.
Einer der stilprägenden Musiker der 70er Jahre: Brian Eno hat sich mit seinem Debüt von Roxy Music bzw. Brian Ferry getrennt und treibt seine Soundexperimente eine Stufe weiter.
Dieses Album ist eine Art Essenz des amerikanischen Blues: gefühlvoll, originär, tief und tragisch. Die Stimme von Howlin’ Wolf ist ein Ereignis.
Dada, Collage und Nonsens: ein beinahe nahtlos durchlaufender Parforceritt durch die Musikgeschichte und dabei gleichzeitig eine kritische Sozialstudie der sich langsam etablierenden Hippie- und Freakbewegung.
Hardrock vom Feinsten: Wedge schließen an den Sound der Siebziger an, geben ihm aber mit ihrem Heavy-Fuzz-Sound einen aktuellen Energieschub.
Eine herzerfrischende Mischung: gläserbetonter Stoner-Kraut-60s-Funk-Rock. Tolles Album und auch Live immer einen Besuch wert!
Perfekt und diletantisch zugleich: Eine ähnlich schräge Mischung aus klassischem Piano, streichelnden Pop-Melodien, Computerspiele-Sounds und Hardrock-Riffs ist mir lange nicht untergekommen.
Sein großes Vorbild Neil Young hört man in jeder Note durch, die Gitarre singt sauber, der Chor klingt majestetisch, der Groove eckt nicht an – und doch hat diese Musik etwas faszinierendes, etwas eigenes.
Aus der brodelnden Gemengelage von vier hochtalentierten Singer-/Songwritern ist eines der prägenden Alben des Folk-Rock entstanden, auf denen sich neben Klassikern wie ‘Our House’, ‘Teach Your Children’ und ‘Woodstock’ auch eines meiner absoluten Lieblingsstücke findet: ‘Almost Cut My Hair’.
Rare Earth waren die ‘erste weiße Soulband’, die Ende der Sechziger bei Motown unterschrieben hatte. Sie auf der ersten Seite des Albums 'Ecology' in einer Reihe von drei Songs von Abnabelung und Trennung, von Neuanfang und von den Chancen einer fröhlich dahingroovenden Welt.
Ein wirkliches Meisterwerk: keine Rock, kein Jazz, kein Folk, kein Ambient - Rock Bottom ist eine Klasse für sich. Und Robert Wyatt auch.
Düstere Sozialreportagen aus der Welt von leidenschaftlichen Spinnern und bodenständigen Utopisten. Ein Mann, der mit Beefheart verglichen wird und sich auf indische Sufi- und kenianische Volksmusik beruft.