Àbáse – Invocation (2019)
Auf seinem Debüt Àbáse verbindet der Budapester Keyboarder, DJ und Bandleader Szabolcs Bognar den Sound von Chick Corea mit modernen Hip-Hop und Electro-Elementen
Auf seinem Debüt Àbáse verbindet der Budapester Keyboarder, DJ und Bandleader Szabolcs Bognar den Sound von Chick Corea mit modernen Hip-Hop und Electro-Elementen
Eine starke vierte Seite mit einer wilden Mischung aus Kraut-, Stoner-, Folk- und Prog-Rock als Finale des VR#49.
Filigrane Flötentöne und orchestral anschwellende, von Echoplex und Ring-Modulator verfremdete Atmosphären treffen auf einen zupackenden Groove und verblüffende Basslinien.
Ein Konzeptalbum, dass ironisch mit der Idee eines Konzeptalbums spielt. Und ein Meisterwerk des Progressiv Rock von 1972.
Songs aus weiblicher Perspektive, in der Beziehungen beendet und aktuelle Frauenbilder in Frage gestellt werden. Gradlinige Rockmusik mit hörenswerten Breaks.
Fantastische Popsongs, die nicht einen Tag gealtert scheinen und direkt aus dem 60er-Jahre Pophimmel kommen könnten.
The Supremes waren die erfolgreichste Girl-Group aus der Hit-Schmiede von Motown – und eines der Vorbilder für den Pop-Rock von Blondie.
Mehr Power geht kaum, eine musikalische Explosion jagt auf diesem dynamischen Album die nächste, ohne Unterlass. Gehört bei VR #47
Moderne Popsongs mit leichtem R&B-Einschlag, auf der einen Seite, knallharte Protestsongs mit unerbittlichen Deutlichkeit auf der anderen Seite.
Wunderbare Pop- und Rocksongs, die längst zum Kulturgut dieser Welt gehören – Lou Reeds New-York-Album wurde von Bowie produziert.
Lakonischer Gesang und surreale Lyrics. Ein Album, das einen großen Bogen in die Vergangenheit schlägt.
Ein kraftvolles Album, das historische Dokument der Geburt Heartland Rocks, der trotz ernster Themen verdammt viel Spaß machen soll.
Vor 25 Jahren haben Spiritualized ihr heimliches Meisterwerk dem Space Rock gewidmet, sie gleiten in den leeren Raum hinein.
Selten eine bessere Pressung gehört: der psychedelische Space-Jazz von Muriel Grossmann klingt auf diesem Album wunderbar durchsichtig und druckvoll. Das Label RR Gems Records sollte man sich merken …
Eine flatternde Orgel, stoisch fette Bässe, knarzende Gitarrenriffs und prophetische Texte – ‘In-A-Gadda-Da-Vida’ ist ein Muster für Drogen-, und damit Kopfmusik, die es auf den Körper abgesehen hat.
Die Geburt des Heavy Metal aus dem 1970 im Grunde ja immer noch jungfräulichen Power-Rock: Black Sabbath sind die Ur-Väter des Hardrock und ‘Paranoid’ ist dessen Geburtsstunde.