Don Sebesky – The Rape Of El Moro (1975)
Auf The Rape Of El Moro hat weithin unterschätze Don Sebesky in einer faszinierenden Mischung einen hochenergetischen Big-Band Sound gefunden, der von einem stetigen Beat angetrieben wird.
Auf The Rape Of El Moro hat weithin unterschätze Don Sebesky in einer faszinierenden Mischung einen hochenergetischen Big-Band Sound gefunden, der von einem stetigen Beat angetrieben wird.
Psychedelische Grooves zum Mitwippen, schneidend klare Bläsersätze, ein verzerrtes Vibraphone – das, was früher vielleicht mal Jazz-Rock gewesen gewesen sein könnte, mutiert hier zu zugänglich-schrägem Art-Pop und wird damit großes Kino für die Ohren.
Seite A Slow Moves Remain Lovestain Heartbeats Crosses Seite B Deadweight On Velveteen All You Deliver Stay In The Shade…
Akustische Gitarren über lang stehenden, dronenartigen Tönen, knochentrockene Western-Motive und freigelassene, offen gestimmte E-Gitarren unter einer aus mehreren Layern gebauten Stimme: dies Album ist eine faszinierende Mischung abenteuerlicher Musik.
Das sphärische Vibraphon von David Friedman und die melancholische Stimme von Tim Buckley tragen viel zu der einzigartige psychedelische Spannung dieses Albums bei.
Von Bill Graham ist er als »das am besten gehütete Geheimnis« in der Musik bezeichnet worden. Shawn Phillips war Anfang der siebziger Jahre mit seinen freien psychedelischen Folksongs ein Geheimtipp für Musikenthusiasten.
Mit Hilfe von Brian Eno und dessen Hang zu langen musikalischen Schleifen entwarf Mastermind David Byrne bestechend lebendige, ständig auf und abschwellende Rhythmen, die die beiden Genres Punk und Disco miteinander versöhnten.
If ist eine englische Jazz-Rock Formation, deren Jazz-Einflüsse deutlicher hörbar sind: die Improvisationen sind freier und der Sound der Holzbläser individueller als bei ihren Amerikanischen Genre-Kollegen.
Dieses Album ist eine häufig ins dramatische entwickelte Mischung aus dem für Colosseum typischen, dynamisch-progressiven Sound mit jazzigen Soloteilen und der voluminösen Blues-Stimme von Chris Farlow.
Things We Like ist ein erstaunliches Album, auf dem großartige Musiker von Jack Bruce Kontrabass auf den schmalen Grat zwischen progressivem Rock und freiem Jazz getrieben werden.
Die Valentine Suite ist eine dreisätzige Sonate, die voller Dynamik und Durchsetzungskraft Jazz-, Blues-, Rock-, und Klassik-Elemente zu einer der ersten und bekanntesten Großkompositionen der progressiven Rockmusik verbindet.
‘Brilliant Trees’ ist voller fantastischer Pop-Songs, in der die zerbrechliche Stimme von David Sylvian von funkigen Bass-Riffs und pulsierenden Trompeten über Wolken von ungewöhnlichen elektronischen Sounds getragen wird.
Side one Father Cannot Yell 7:06 Mary, Mary So Contrary 6:21 Outside My Door 4:11 Side two Yoo Doo Right…
Ein Meilenstein der Pop-Geschichte, der Disco und Philliesound vorweggenommen und unzählige Künstler bis heute beeinflußt hat.
Der Sound ist ein dichtes Gemisch aus allen möglichen Stilen, von Jazz über Funk bis hin zu einem sphärisch abgedrehten, an die psychedelischen Sixties erinnernden Gesang. Eine echte Entdeckung.
Trevor Horn hat den Sound dieser Band zu einem dramatischen Mix aus Rhythmus, Provokation und symphonischer Übertreibung entwickelt. Wir stellen uns den achtziger Jahren mit der elegische ersten Seite von ‘Welcome to the Pleasuredome‘.