The Alan Parsons Projekt – Tales of Mystery and Imagination (1976)
Dramatisch, groovend und orchestral: Alan Parson hat auf seinem Debüt Pop, Klassik und Progressiv Rock perfekt verschmolzen.
Dramatisch, groovend und orchestral: Alan Parson hat auf seinem Debüt Pop, Klassik und Progressiv Rock perfekt verschmolzen.
Eines der herausragenden und prägenden Alben des Progressiv Rock – abwechslungsreich, schräg und überaus unterhaltsam.
Ein großes, abwechslungsreiches, schwer zu fassendes Album: Pop oder Prog, psychedelisch oder melodisch? Klare Stimme und unverwechselbarer Sound.
Wish You Were Here hat sich beim runden VR #78, trotz Skepsis, als der monumentale Klassiker entpuppt, der er ist. Punkt.
Elysian Pleasure war das beeindruckende Final beim VR #78 und hat den Mood von Pink Floyd perfekt in die Gegenwart transportiert.
Eine vergessene Perle, ein Genremix aus psychedelischem Rock, Jazz-Elementen und orchestralen Arrangements. Mutig und mit einem echten Ohrwurm als Intro!
Mit seinen erhabenen Soundlandschaften und den emotionalen Soli von David Gilmour ist dieses Album eines der Klassiker der Rockgeschichte.
Ein herausforderndes Album voller Wendungen und überraschend Instrumentiert. Große orchestrale Flächen bieten Retro-Progrock vom Feinsten.
Ein Klassiker der Rockgeschichte, der mit Speed King eines der ersten Hardrock-Stücke und mit Child In Time einen unsterblichen Hit enthält.
Eines der wichtigsten deutschen Alben der Siebziger: straighter Rock, progressive Wechsel, fetter Orgelsound und luftige Jazz-Beats.
Ein lohnendes Album, das mit der kraftvollen Stimme von Inga Rumpf und einem breiten Genremix sehr international klingt.