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Es liegt vielleicht nicht gleich auf der Hand, aber auch ein schöner Rausch bedarf der Planung und darum hier ein paar Regeln zur Rauschkontrolle, an denen wir uns orientieren:

1. Der Vinylrausch wird analog verursacht.
Er hat mit komplett analog produzierten Schallplatten die wenigsten Nebenwirkungen.

2. Der Vinylrausch huldigt dem Original.
Wir ziehen immer, wenn es möglich ist, eine Originalpressung der Wiederveröffentlichung vor.

3. Der reine Rausch bedarf mindestens eines Klassikers.
Weil es um »analoge Originale« geht, steht in der Regel ein klassisches Album aus den sechziger oder siebziger Jahren im Rauschzentrum.

4. Das Kunstwerk hat zwei Seiten.
Bei jedem Vinylrausch wird ein Album des Monats komplett und ohne Pause gehört. Dazu können ein oder zwei Seiten von anderen Platten kommen.

5. Der Rückblick zielt nach vorn.

Im Rückblick zeigen uns die Klassiker woher sie gekommen und wohin sie gegangen sind: im besten Fall versucht der Vinylrausch musikhistorische Bezüge bis in die Gegenwart hörbar zu machen.

6. Zahlenspiele erleichtern die Auswahl
Um in der Masse würdiger Tonträger geeignete Kandidaten zu finden, schauen wir zuerst einmal 50, 45 und 40 Jahre zurück – scheuen aber auch vor Abweichungen und Sprüngen nicht zurück.

 

Aber über all diese Rauschgebote hinaus nehmen wir natürlich auch gerne Vorschläge von euch entgegen! Schlagt möglichst Platten vor, die ihr selber habt oder besorgen könnt, wenn es irgendwie paßt, spielen wir die gerne.

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