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Zum 25. Todestag von Frank Zappa – Dokumentarfilm KOSMISCHE BROCKEN im Dezember im Kino – Eine Stadt, ein Kino, eine Vorstellung!

Jimi Hendrix – Electric Ladyland (1968)

IMG_4548 Das letzte Album, das von Jimi Hendrix zu seinen Lebzeiten erschienen ist: ein Meilenstein. Und ein ambitioniertes Projekt von Hendrix, das in der Spannung zwischen offenen Jams, neuer Studiotechnik und Hendrix Perfektionismus entstanden ist. Side one 1. „And the Gods Made Love“ 1:21 2. „Have You Ever Been (To Electric Ladyland)“ 2:11 3. „Crosstown Traffic“ 2:25 4. „Voodoo Chile“ 15:00 Side two 5. „Little Miss Strange“ (Noel Redding) 2:52 6. „Long Hot Summer Night“ 3:27 7. „Come On (Part I)“ (Earl King; originally titled „Come On“ on UK Track release[nb 5]) 4:09 8. „Gypsy Eyes“ (Originally titled „Gipsy Eyes“ on UK Track release) 3:43 9. „Burning of the Midnight Lamp“ 3:39 Side three 10. „Rainy Day, Dream Away“ 3:42 11. „1983… (A Merman I Should Turn to Be)[nb 6]“ 13:39 12. „Moon, Turn the Tides…Gently Gently Away“ 1:02 Side four 13. „Still Raining, Still Dreaming“ 4:25 14. „House Burning Down“ 4:33 15. „All Along the Watchtower“ (Bob Dylan) 4:01 16. „Voodoo Child (Slight Return)“ (Originally titled „Voodoo Chile (Slight Return)“ on UK Track release) 5:12   Die dritte Seite haben wir beim Vinylrausch V gehört, als wir uns nach dem Tod von Prince verabschiedet haben. Hendrix war ein großes Vorbild und die musikalische Kategorie, in die Prince von Anfang an eingeordnet wurde: er sollte Hendrix Erbe antreten. In seiner Haltung auf der Bühne tat er das auf jeden Fall: es ist wirklich beeindruckend, mit welcher eleganten Lockerheit Prince seine Solis spielt. Bei dieser Homage an George Harrison beginnt das Solo von Prince Solo bei 03:28! Auch hier mit dabei übrigens Steve Winwood, der auf Voodoo Chile mitgespielt hat.  
Vinylrausch V
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